Andreas Schwarz, MdB – „Volle Fahrt für den Klimaschutz in Bamberg“

Volle Fahrt für den Klimaschutz: Der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz setzt Millionenförderung für den lokalen Klimaschutz durch

Andreas Schwarz, MdB

Andreas Schwarz, MdB

Die Region Bamberg wird Vorreiterin in Sachen Klimaschutz und Klimawandel: Auf Initiative des Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz werden dafür mehr als eine Million Euro zur Verfügung gestellt. Das entschied heute der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages.

Über diesen großen Erfolg für den lokalen Klimaschutz freut sich der SPD-Bundestagsabgeordnete sehr: „Wir alle haben die Auswirkungen des Klimawandels in diesem Rekordsommer zu spüren bekommen. Die Hitzewelle setzte den Menschen zu, Felder verdorrten, einige Flüsse trockneten aus und die Binnenschifffahrt kam teilweise zum völligen Erliegen. Die Antworten auf den Klimawandel müssen zwar weltweit verhandelt, aber lokal umgesetzt werden. Die Region Bamberg soll für den nationalen Klimaschutz richtungsweisend sein. Es braucht dafür mehr als warme Worte. Es braucht eine kluge Strategie, die den Klimaschutz vorantreibt und die Menschen dabei mitnimmt.“

Im Modellprojekt werden konkrete Maßnahmen im öffentlichen Personennahverkehr, der Ausrichtung von Grünanlagen und Parks, dem Insektenschutz und der Bewahrung alter Pflanzensorten, dem Nachhaltigkeitslernen und zur Förderung der Gärtnertradition durchgeführt. An der Umsetzung der einzelnen Projekte wird sich eine Vielzahl von lokalen AkteurInnen beteiligen.

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100 Jahre Freistaat Bayern am 8. November

Nach dem verlorenen Weltkrieg mussten die deutschen Monarchen 1918 ihre Throne räumen, erstaunlicherweise als erster der König von Bayern. Ein Stück Aufsässigkeit gegen die Mächtigen gehört wohl zum bayerischen Volkscharakter dazu, ein sympathischer Zug. Doch die junge Demokratie litt von Anfang an unter den Angriffen von rechts und links, dazu noch die große Not der Weltwirtschaftskrise; und weil es zu wenige überzeugte Demokraten gab, kam es 1933 zur Katastrophe. Freiheit und Menschlichkeit bekamen aber auch hierzulande nach 1945 eine zweite Chance, doch musste der bayerische Staat seine linksrheinischen Gebiete an das neue Bundesland Rheinland-Pfalz abtreten. Anders als die Franken fühlten sich die Pfälzer, aus deren Gegend der erste bayerische König stamte, im bayerischen Staatsverband nie wirklich wohl. So kann auch im zwischenmenschlichen Bereich die Trennung manchmal die humanere Lösung sein.

Wir leben nun seit Jahrzehnten in einem demokratischen, wohlhabenden und weitgehend sicheren Land, worum uns viele weltweit beneiden. So sollten wir Gott dem Herrn der Geschichte in diesem Jahr von Herzen für unseren Freistaat danken, aber auch denen, die als Politiker Verantwortung in ihm übernommen haben. Die allermeisten geben sich redlich Mühe, und wer weiß, ob wir den Verlockungen der Macht besser widerstehen würden!

Ich möchte jedem Mut machen, sich gesellschaftlich zu engagieren, sich konkret für Gerechtigkeit, Umweltschutz und Frieden einzusetzen, für die Notleidenden. Wer dies tut, durch den fließt Gottes Heiliger Geist, denn Gott will seinen Menschenkindern helfen, will uns glücklich machen, und darum hat er ja auch Jesus Christus zu uns gesandt, um uns die Augen zu öffnen für die Frohe, Frohmachende Botschaft von der Liebe Gottes zu wirklich allen Menschen.

Weitere Sonntagsgedanken

Pfarrer Dr. Christian Fuchs, www.neustadt-aisch-evangelisch.de